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Symbolbild zeigt einen Raum, der renoviert wird. Foto: SPD OV Bad Gandersheim mit Unterstützung von canva

12. August 2021: So will die SPD nachhaltiges Bauen und Wohnen fördern.

Neben einer guten Infrastruktur sind auch die Möglichkeiten zum Bauen und Wohnen wichtige Standortfaktoren und Kriterien, nach denen Menschen ihren Wohnort wählen.

Auch in Bad Gandersheim und seinen Dörfern gibt es Bedarf an neuem Wohnraum sowie an bezahlbaren, familiengerechten Wohnungen. Durch Änderungen im Baugesetzbuch haben sich neue, vielfältige Möglichkeiten eröffnet, den Wohnungsbau hier vor Ort zu fördern. Wichtig ist außerdem die Nutzung von Baulücken und die Erschließung bereits beplanter Bauflächen für Bauinteressierte, denn unsere ländlichen Regionen werden insbesondere auch für junge Familien wieder zunehmend attraktiver.

"Für viele ist der Bau eines neuen Hauses ein großer Wunsch." teilt Anja Görlach mit. „Bauland, vor allem in städtischem Besitz, ist allerdings kaum vorhanden. Hier möchten wir ansetzen. Gleichzeitig haben wir Ideen, wie sich Leerstand vermarkten und in Wohnraum umwandeln lässt. Denn auch das Wohnen direkt im Ort hat seine Vorzüge. Gleichzeitig belebt es die Innenstadt und Ortskerne", erklärt Anja Görlach weiter.

Die SPD setzt sich dafür ein, dass:

  • nachhaltiges und ökologisches Bauen Vorrang in unseren Bebauungsplänen hat,
  • Bauland auch mit Hilfe von privaten Erschließungsträgern ausgewiesen wird,
  • brachliegende Baulücken einer Nutzung zugeführt werden,
  • Wohneigentümer bei leerstehenden Gebäuden in Stadt und Dörfern unterstützt werden, ihre Immobilien in attraktiven Lebensraum zu verwandeln,
  • durch vorhandene Wohnungsbaugesellschaften, aber auch durch kommunalen oder genossenschaftlichen Wohnungsbau bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum geschaffen wird.

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