Unsere Dörfer sind schön – Radtour durch die Heberbörde SPD-Kandidatenteam unterwegs durch die Ortschaften der Heberbörde
Auch in der Heberbörde ging es für die SPD Bad Gandersheim wieder aufs Fahrrad. Gemeinsam mit Mitgliedern aus Ortsverein und Fraktion sowie Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl machte sich die Gruppe auf den Weg durch die Dörfer. Mit dabei war auch Landratskandidat Simon Hartmann.
1. Start an der Auer
Los ging die gemeinsame Radtour an der Auer. Von dort starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Tour durch die Heberbörde, bei der erneut die Besonderheiten der einzelnen Ortschaften, aktuelle Projekte und die Anliegen der Menschen vor Ort im Mittelpunkt standen.
2. Erste Station: Clus
In Clus empfing SPD-Kandidatin Lana Grober die Gruppe und stellte die Vorzüge ihres kleinen, aber feinen Dorfes vor. Besonders erfreulich: Aus ihrer Sicht gibt es derzeit gar nicht viel, was verändert werden müsste, vieles funktioniert gut und die Dorfgemeinschaft ist sehr zufrieden mit ihrem Ort.
Im Rahmen des Aufenthalts ergab sich außerdem die Gelegenheit zu einem Austausch mit Einwohnern über den Gesundheitsstandort Bad Gandersheim. Hervorgehoben wurde die positive Bedeutung des BürgerGesundheitsParks und die Notwendigkeit, die hausärztliche Versorgung im Stadtgebiet zu sichern.
3. Zweite Station: Dankelsheim
Weiter ging es nach Dankelsheim. Dort empfing Ortsvorsteher und Ratskandidat Niklas Bertram die Radgruppe. Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen, mit denen kleinere Ortschaften konfrontiert sind, insbesondere der demographische Wandel und Fragen rund um die Infrastruktur. Aus dem Gespräch konnten Anregungen und konkrete Anliegen für die weitere politische Arbeit mitgenommen werden.
4. Dritte Station: Helmscherode
In Helmscherode wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Ortsvorsteher Martin Rademacher und SPD-Kandidatin Tanja Wrobel begrüßt.
Besonders positiv ist dort das aktuelle Dorfentwicklungsprojekt. Ein altes, nicht mehr verkehrssicheres Gebäude soll abgerissen werden, um Platz für einen neuen Dorfplatz zu schaffen. Die notwendigen Fördermittel aus dem Dorfentwicklungsprogramm sind bereits bewilligt. Für die Dorfgemeinschaft ist das ein wichtiger Schritt und eine große Chance, einen neuen Treffpunkt im Herzen des Ortes entstehen zu lassen.
5. Vierte Station: Gremsheim
In Gremsheim empfingen die beiden Ortsvorsteherinnen Helga Mackensen und Dr. Gabriela von Goerne die Gruppe. Dr. Gabriela von Goerne kandidiert ebenfalls für die SPD.
Im Gespräch wurde deutlich, wie sich Gremsheim in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem ganzjährig aktiven „Feierdorf“ entwickelt hat. Langfristig besteht deshalb der Wunsch nach einem eigenen Dorfgemeinschaftshaus. Erste Ideen und Überlegungen hierzu konnten bereits im gemeinsamen Austausch aufgenommen werden. Weiterhin besteht der Wunsch nach einem Fuß- und Radweg entlang der Verbindung zwischen Gremsheim und Altgandersheim, vor allem aus Gründen der Verkehrssicherheit. Hier soll geprüft werden, ob Fördermittel aus dem Radwege-Programm genutzt werden können.
6. Abschluss in Altgandersheim
Den Abschluss der Tour bildete die Station in Altgandersheim. Dort berichtete Ortsvorsteher und SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute über das große Förderprojekt zur Dorfbachöffnung.
Ein erster wichtiger Schritt ist bereits geschafft. Die Salzscheune wurde abgerissen. Im kommenden Jahr soll dann der erste Bagger rollen und die eigentliche Öffnung des Dorfbachs beginnen. Im Zusammenspiel mit einem neuen Dorfplatz soll so eine attraktive „grüne Mitte“ im Herzen des Ortes entstehen.
Für das Projekt stehen Bundesfördermittel in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderquote beträgt 90 Prozent.
„Unsere Tour hat wieder einmal gezeigt, wie schön wir in unseren kleinen, aber ganz besonderen Ortschaften leben“, fassen Landratskandidat Simon Hartmann und SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute die Radtour zusammen. „Jedes unserer Dörfer hat seinen eigenen Charakter, seine eigenen Stärken und seine ganz besonderen Menschen. Genau deshalb lohnt es sich, hinzuschauen, zuzuhören und gemeinsam daran zu arbeiten, dass unsere Dörfer auch in Zukunft lebenswert und attraktiv bleiben.“