Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der

Stadt Bad Gandersheim

#1 Jonas Schnute

*Juni 1997

Neben seiner Arbeit als stellv. Produktionsleiter, engagiert sich Jonas als Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Zudem ist er Mitglied im Verwaltungs-, Feuerwehr- und Hochwasserschutzausschusses sowie Ortsvorsteher in seinem Heimatdorf Altgandersheim.

Engagement für Dorf und Stadt

Jonas Schnute will begonnenen Weg konsequent fortsetzen.

Er ist seit 2016 einer der jüngsten Ratsherren Bad Gandersheims: Jonas Schnute, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und Mitglied im Verwaltungsausschuss, Feuerwehr- und Hochwasserschutzausschuss. Zudem ist der gelernte Wirtschaftsingenieur stellvertretender Produktionsleiter, ehrenamtlicher Ortsvorsteher in seinem Heimatdorf Altgandersheim, Gruppenführer im Kommando der Freiwilligen Feuerwehr und aktives Mitglied der Dorfgemeinschaft Altgandersheim sowie bei der Landjugend Heberbörde. „Viel freie Zeit außerhalb von Beruf und Ehrenamt bleibt nicht, aber ich engagiere mich für alle diese Aufgaben sehr gern“, erklärt Jonas Schnute. „Schließlich geht es darum, unser Leben im Dorf und auch in der Kernstadt mitzugestalten. Das Amt des Ortsvorstehers möchte ich auch weiterhin ausüben, um gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern die Zukunft Altgandersheims zu gestalten. Bei Stadt- und Dorfentwicklung sowie beim Hochwasserschutz konnten wir in den vergangenen fünf Jahren wichtige Fortschritte erzielen. Diese Erfolge motivieren mich, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Die Aufgaben der Feuerwehr und des Hochwasserschutzes gehen uns alle an, das haben wir bereits mehrfach sehr deutlich zu spüren bekommen. Ohne Solidarität und gemeinsames Anpacken läuft im Ernstfall gar nichts.“ Jonas Schnute weiter: „Das ist übrigens auch ein Grund, das Ehrenamt und die Jugendarbeit in Bad Gandersheim zu stärken. Wir brauchen junge Leute in der Feuerwehr und den Vereinen, müssen aber auch dazu beitragen, dass unsere Dörfer und die Stadt für die Jüngeren attraktiv genug sind, um zu bleiben oder nach Ausbildung und Studium zurückzukommen. Dafür will ich mich weiterhin im Rat einsetzen!“

 

#2 Anja Görlach

*November 1972

Anja arbeitet in einem großem Chemieunternehmen als freigestellte Betriebsrätin und engagiert sich darüber hinaus bei der IGBCE. 

Dem Rat der Stadt Bad Gandersheim gehört sie seit 2011 an. Dort engagiert sie sich unter anderem als Mitglied im Ausschuss für Stadt- und Dorfentwicklung sowie Stadtmarketing und im Personal- und Finanzausschuss.

Engagiert, erfahren, zukunftsorientiert

Wir brauchen in Bad Gandersheim wieder ein Hallenbad. Ein modernes Hallenbad ist nicht nur ein Freizeitangebot, sondern ein wichtiger Baustein für Lebensqualität, Gesundheit und Familienfreundlichkeit. Dazu möchte ich beitragen“, erklärt SPD Ratsfrau Anja Görlach eines ihrer wichtigsten Anliegen bei der Planung und Umgestaltung eines neuen Hallenbades für den nächsten Rat. Sie ist selbst begeisterte Schwimmerin und hat sich lange ehrenamtlich in der Bad-Genossenschaft engagiert. 

Anja Görlach ist gelernte Chemielaborantin: „Analytisches Denken ist bei mir vor-programmiert“, sagt sie mit einem Augen-zwinkern. Dies ist eine Stärke, die ihre Arbeit im Betriebsrat ebenso prägt wie ihr kommunalpolitisches Engagement. Seit zwölf Jahren ist sie als Betriebsrätin freigestellt und setzt sich mit Nachdruck sowohl im Betrieb als auch in der Gewerkschaft der IGBCE für Arbeitnehmerinteressen ein. Im Rat der Stadt Bad Gandersheim arbeitet Anja Görlach seit 2011, u.a. als Mitglied im Ausschuss für Stadt- und Dorfentwicklung sowie Stadtmarketing und im Personal- und Finanzausschuss. „Bad Gandersheim ist ein attraktiver Wohnort und hat für Gäste viel zu bieten, dies muss sichtbar gemacht und auch vermarktet werden. Deshalb setze ich mich weiterhin für die Entwicklung eines Marketing- und Tourismuskonzeptes ein“, erklärt Anja Görlach. Ziel sei es, die Stärken der Stadt klar herauszustellen und Bad Gandersheim als lebenswerte, moderne und gastfreundliche Kommune zu positionieren. „Die Weiterentwicklung unserer Stadt insgesamt liegt mir am Herzen, deshalb muss das Stadtentwicklungskonzept fortgesetzt und das Dorfentwicklungsprogramm weiter vorangebracht werden.“ 

Mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrer klaren Haltung und ihrem Engagement für die Menschen in Bad Gandersheim möchte Anja Görlach auch in Zukunft Verantwortung übernehmen und die Entwicklung der Stadt konstruktiv mitgestalten. „Wir wollen gemeinsam weiter dafür sorgen, dass unsere Stadt lebendig bleibt. Mit guten Ideen für Wohngebiete, starke Dörfer und attraktive Treffpunkte. Bad Gandersheim soll ein Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen und gerne leben.

#3 Rene Osbahr

*  Oktober 1963

René Osbahr ist Polizeibeamter bei der Bundespolizei und engagiert sich seit vielen Jahren als Ortsvorsteher für die Belange seines Heimatdorfes Wrescherode.

René Osbahr stellt sich erneut als parteiloser Kandidat zur Wahl für den Stadtrat.

Engagiert, parteilos, verlässlich

René Osbahr aus Wrescherode will am 13. September 2026 erneut für den Stadtrat kandidieren. Bereits seit Jahren setzt er sich als Ortsvorsteher für sein Dorf ein. „Das möchte ich auch weiterhin tun. Ich kandidiere als Parteiloser und bin unabhängig bei den Abstimmungen, auch wenn dies für manche angeblich nicht stimmt", erklärt René Osbahr. „Wrescherode ist ein lebendiges, vielseitiges Dorf mit Menschen, die füreinander einstehen, wenn es darauf ankommt.“

Unvergessen ist die Nachbarschafts-Initiative, die von René Osbahr und Torsten Meier, über Fraktionsgrenzen hinweg, zu Beginn der Corona-Zeit ins Leben gerufen wurde: Damals, als alle nach Möglichkeit zu Hause bleiben sollten, war es für etliche Bürgerinnen und Bürger, vor allem Ältere, schwer, sich mit dem Nötigsten zu versorgen. Schnell fanden sich Ehrenamtliche, die halfen. „Diese Erfahrung sollten wir uns in Erinnerung rufen. In Zeiten, wo in den sozialen Netzwerken Hass, Hetze, Neid und Egoismus ihr Unwesen treiben und Menschen auseinanderbringen ist es wichtig zu sehen, dass es Situationen gibt, in denen viele Menschen, unabhängig von der politischen Ausrichtung, der Religion oder der Herkunft ein gemeinsames Ziel haben“, so René Osbahr.

Von Beruf Bundespolizist, setzt er sich zusätzlich in Bad Gandersheim als Vorsitzender beim großen Sportverein Grün-Weiß ein. „Sport ist für Groß und Klein, Alt und Jung eine der besten Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen zu trainieren, für positive Ziele zu kämpfen und Spaß zu haben, ob man gewinnt oder auch mal gemeinsam verliert. Nebenbei schafft dabei auch jeder etwas Gutes für die eigene Gesundheit“, so René Osbahr. „Wichtig ist daher auch in unserer Stadt die Sportförderung!“

#4 Petra Dröge

*November 1960

Petra Dröge war Lehrerin und Leiterin der Oberschule Bad Gandersheim. Als AWO-Vorsitzende setzt sie sich für die Belange von Kindern, Jugendlichen und Senioren sowie für Barrierefreiheit ein.

Seit 2016 gehört Petra Dröge dem Rat der Stadt Bad Gandersheim an und engagiert sich dort unter anderem im Ausschuss für Bürgerdienste und im Stadtentwicklungs-ausschuss.

„Kindern und Jugendlichen zuhören – das ist der erste Schritt für echte Beteiligung!“

Petra Dröge ist bereits seit 2016 Mitglied im Bad Gandersheimer Stadtrat, u.a. im Ausschuss für Bürgerdienste und im Stadtentwicklungsausschuss. „Als in Bad Gandersheim Geborene liegt mir natürlich auch die Entwicklung der Stadt durch entsprechende Infrastruktur am Herzen“, erklärt Petra Dröge. Die ehemalige Lehrerin und pensionierte Leiterin der Oberschule engagiert sich seit vielen Jahren als AWO-Vorsitzende für Barrierefreiheit und für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen. Dazu gehören konkrete Maßnahmen zur Prävention vor Sucht und Gewalt, wie z. B. die Auszeichnung der Oberschule als Schule ohne Rassismus, schulübergreifende Teamer-Ausbildungen für Schülerinnen und Schüler gegen Mobbing und die alljährliche Aktion „Null Promille für Tausend“ zum Altstadtfest, bei der das Feiern ohne Alkohol für Minderjährige belohnt wird. Petra Dröge geht es darum, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen nicht nur auf dem Papier zu fordern, sondern aktiv umzusetzen. Ihrer Initiative ist die Gründung eines Jugendbeirates in Bad Gandersheim mit einem eigenen Budget zu verdanken, in dem die Jugendlichen ihre Anliegen und Projekte entwickeln können, die dann nach Möglichkeit auch verwirklicht werden sollen. Ein erstes Beispiel ist der Bau des Pavillons und die Erneuerung des Basketballplatzes an der Füllekuhle. „Ich will mich weiter für echte Partizipation von Kindern und Jugendlichen einsetzen und hoffe dafür auf eine breite, fraktionsübergreifende Unterstützung im Rat“, so Petra Dröge. „Schließlich wünschen wir uns alle junge Menschen, die von unserer sozialen und freiheitlichen Demokratie überzeugt sind und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“
 

#5 Ingrid Lohmann

*Mai 1955

Als freiberufliche Hebamme kennt Ingrid Lohmann die Anliegen vieler Familien in Bad Gandersheim. Seit über zwanzig Jahren engagiert sie sich im Stadtrat, unter anderem als Ratsvorsitzende und ehrenamtliche stellvertretende Bürgermeisterin.

Ingrid Lohmann kandidiert erneut für den Stadtrat.

"Lebensqualität stetig verbessern."

Ingrid Lohmann (Gehrenrode) ist seit über zwanzig Jahren aktiv im Stadtrat und hat u.a. als Ratsvorsitzende und als ehrenamtlich stellvertretende Bürgermeisterin parteiübergreifend hohe Anerkennung in Bad Gandersheim erworben. Bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 tritt die freiberufliche Hebamme nun erneut an. „Ich möchte die Lebensqualität der Menschen stetig verbessern, besonders dort, wo Eigeninitiative nicht möglich ist“, erklärt Ingrid Lohmann ihre Motivation. „Ich möchte den Zusammenhalt fördern und daraus Verbesserungen entwickeln.“ Dass sie es nicht bei Worten belässt, sondern sich aktiv mit vielen Ideen engagiert und mit anpackt, hat Ingrid Lohmann vielfach unter Beweis gestellt. Sie setzt sich vehement als Ortsvorsteherin und Dorfmoderatorin für ihr Dorf Gehrenrode ein, für die Städtepartnerschaft zwischen Bad Gandersheim und Skegness, für Kultur und ungezählte Aktivitäten im Vereinsleben. „Ich habe inzwischen viel Erfahrung in der Kommunalpolitik. Ich fühle mich in Bad Gandersheim beheimatet und möchte beitragen, was mir möglich ist. Ich habe viel Spaß an dieser Arbeit. Wie in meinem Beruf lerne ich die unterschiedlichsten Menschen kennen. Mit wenigen Ausnahmen führt das zu kooperativen Kontakten und Fortschritt und das ist genau mein Ziel“ , sagt Ingrid Lohmann.

#6 Heinrich Hohls

*April 1961

Als Tischlermeister und ehrenamtlicher stellvertretender Bürgermeister setzt sich Heinrich Hohls für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Bad Gandersheim ein. Seit 2016 gehört er dem Stadtrat an.

Heinrich Hohls kandidiert erneut als parteiloser Kandidat für den Stadtrat.

"Auf gute Zusammenarbeit."

Er ist bekannt als ehrenamtlicher, stellvertretender Bürgermeister und natürlich als engagierter Unternehmer in Bad Gandersheim: Der Tischlermeister Heinrich Hohls, seit 2016 Ratsmitglied und erneut Kandidat bei der Kommunalwahl am 13. September 2026. 

„Wir freuen uns sehr, dass Heinrich Hohls bereit ist, als Unabhängiger auf der Liste der SPD zu kandidierten“, erklärt Anja Görlach, stellv. SPD-Ortsvereinsvorsitzende. „Heinrich steht für Fachwissen, Besonnenheit und Erfahrung, Anstand, Aufrichtigkeit und nicht zuletzt für konstruktive Zusammenarbeit über Fraktionsgrenzen hinweg“, ergänzt SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute. „Wir schätzen seine Fairness, seinen Humor und seine Fähigkeit, die Dinge kritisch und sachlich zu beurteilen. Für die Arbeit im Rat ist all das unerlässlich.“ 

Zu seiner Entscheidung, als Parteiloser für die SPD zu kandidieren, erklärt Heinrich Hohls: „Ich möchte mich weiter für die Stadt engagieren. Allerdings kann ich dies in den nächsten Jahren aus beruflichen Gründen nicht so intensiv betreiben wie bisher. Ich glaube, in einer größeren Fraktion als der der Grünen besser aufgehoben zu sein, weil wir dort die Arbeit in der Fraktion doch besser auf die passenden Schultern verteilen können. Mir kommt es vor allem darauf an, dass wir das, was wir positiv in den letzten Jahren erreicht haben, nicht kaputtreden, sondern gemeinsam mit Bürgermeister Niklas Kielhorn weiterzuentwickeln. Dazu gehören Investitionen in die Feuerwehr, die Grundschule und Kitas, der Klima- und Umweltschutz z. B. bei der Renaturierung des zweiten Osterbergsees und der Aufweitung der Gande, das Projekt der Dorfbachöffnung in Altgandersheim und Ackenhausen und auch die begonnenen Schritte zur Dorfentwicklung. Besonders gelungen ist der klimaneutrale Neubau der Stadtwerke, den wir mit großer Mehrheit im Rat beschlossen haben.“

#7 Yvonne Rieke

*Mai 1977

Yvonne arbeitet seit vielen Jahren als Ausbildungs- und Personalleiterin in einem Bad Gandersheimer Unternehmen. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich bei der Feuerwehr Harzbörde sowie im Förderkreis der Grundschule Bad Gandersheim.

Yvonne Rieke kandidiert erstmals als Parteilose für den Stadtrat und möchte die Interessen ihres Heimatdorfes Harriehausen sowie der gesamten Stadt vertreten.

"Starke Dörfer braucht die Stadt!"

Das sieht auch Yvonne Rieke im benachbarten Harriehausen so, die im größten Dorf Bad Gandersheims in die Fußstapfen von Detlev Krause tritt. Beruflich ist sie seit vielen Jahren in einem großen Bad Gandersheimer Betrieb als Ausbildungs- und Personalleiterin tätig und kennt die Herausforderungen der Betriebe vor Ort bei der Gewinnung von Nachwuchs. Ehrenamtlich engagiert sie sich bei der Feuerwehr Harzbörde und im Förderkreis der Grundschule Bad Gandersheim, wo sie als Kassenführerin Verantwortung übernimmt. Zu ihrer Kandidatur erklärt Yvonne: „Harriehausen hat mit der Kita, dem Freizeitpark, den örtlichen Unternehmen, dem SV Schwarz-Weiß von 1929 und vielen traditionellen Festen eine Menge zu bieten. Ich will, dass unser Dorf im Stadtrat weiterhin gut vertreten ist!“

#8 Janosch Pramann geb. Korek

*April 1991

Als Finanzbeamter und aktiver Sportler engagiert sich Janosch  für die Belange seines Heimatdorfes Heckenbeck und das Vereinsleben vor Ort.

Janosch ist parteilos und stellt sich erstmals zur Wahl für den Stadtrat

"Verantwortung übernehmen!"

Sportler, Heckenbecker, Kandidat

Denen, die sich im Sport gut auskennen, ist er schon lange bekannt: Janosch Pramann geb.Korek, früher bei den Hammerwerfern in der SVG Grün-Weiß sehr erfolgreich, jetzt weiterhin als Fußballspieler und als Sportschütze aktiv. Als Heckenbecker will er sein Dorf und die Sportvereine im neuen Stadtrat vertreten: „Dafür setze ich mich ein“, erklärt Janosch Pramann geb.Korek, der beruflich als Finanzbeamter beschäftigt ist. 

#9 Annette Jürries-Hoppmann

*April 1973

Als Industriekauffrau engagiert sich Annette für die Weiterentwicklung von Bad Gandersheim. Dabei liegen ihr insbesondere die Innenstadt, die Stadtentwicklung und die Lebensqualität in Stadt und Dörfern am Herzen.

Annette kandidiert erneut für den Stadtrat.

Unterstützung aus der Kernstadt

Eine Ratsfrau, die sich mit Herz und Power für ihre Stadt begeistert: Das ist Annette Jürries-Hoppmann. „Ich erkunde Bad Gandersheim mit den schönen alten Häusern und der tollen Umgebung immer wieder neu, oft und gern per Rad“, sagt die gelernte Industriekauffrau, die in Heckenbeck aufgewachsen ist und eine sportbegeisterte Familie hat. „Der Erhalt unserer Altstadt liegt mir am Herzen, sie ist ein besonderer Schatz Bad Gandersheims. Die begonnene Stadtsanierung muss daher unbedingt weitergeführt werden. Mir ist es wichtig, alte Häuser für Wohnungssuchende attraktiv zu machen. Es gibt in der Innenstadt und den Dörfern viele Hausbesitzer, deren Geschäfte, Höfe und Häuser leer stehen bzw. nicht genutzt werden. Gerade in der Innenstadt könnte so barrierefreier Wohnraum entstehen. Beide Seiten müssen wir zusammenbringen und Hilfe bei der Umsetzung anbieten. Die Belange unserer Stadt und unserer Dörfer sind mir grundsätzlich wichtig. Ich will Entscheidungen des Rates nicht nur aus der Zeitung erfahren, sondern auch mitwirken können und Verantwortung übernehmen. Bad Gandersheim ist ein guter Ort zum Leben - dazu möchte ich auch weiterhin beitragen!“ 

#10 Niklas Bertram

*Juli 1992

Niklas arbeitet als Sr. Station Technican und bringt technische Kompetenz sowie langjährige Berufserfahrung mit. Er engagiert sich für die Weiterentwicklung von Bad Gandersheim und setzt sich für eine lebenswerte Stadt sowie starke Ortsteile ein.

Niklas stellt sich als parteiloser Kandidat zur Wahl für den Stadtrat

"Gesellschaftliches Miteinander fördern."

In Dankelsheim ist der SPD-Kandidat bereits seit kurzem Ortsvorsteher: Niklas Bertram, beschäftigt in einem großen Einbecker Unternehmen und ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Dankelsheim aktiv. „Mir ist wichtig, das gesellschaftliche Miteinander weiter zu fördern. Dazu gehört die grundsätzliche Unterstützung von Vereinen und ganz besonders unserer Freiwilligen Feuerwehr“, so Niklas Bertram. „Die Bedeutung unserer Feuerwehr für Schutz und Hilfe in unserer Bevölkerung, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unserer Gesellschaft kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“

#11 Alessandra Prisco

*Juli 2007

Als Schülerin bringt Alessandra Prisco die Perspektive der jungen Generation in die Kommunalpolitik ein. Sie möchte dazu beitragen, dass die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärker berücksichtigt werden.

Alessandra Prisco kandidiert als parteilose Kandidatin für den Stadtrat.

"Jugend zuhören und fördern."

Kinder und Jugendliche geraten im politischen Alltag viel zu oft in Vergessenheit, dabei haben sie ebenso Rechte wie Erwachsene und sie haben etwas zu sagen. „Wir müssen mehr miteinander reden und einander zuhören. ‚Social Media‘ ist dafür kein Ersatz. Wir erleben, dass uns in diesen Netzwerken oft einseitige Meinungen und populistische Fake News begegnen, denen wir folgen sollen. Dabei hat jede und jeder von uns doch ein eigenes Leben und eigene Gedanken, die wir mit anderen wirklich ‚teilen‘ wollen“, so Alessandra Prisco, 19 Jahre alt, die gerade ihr Abitur macht. „Wir wollen gehört und beteiligt werden, wenn es um unsere Interessen geht. Deshalb finde ich es wichtig, dass auch junge Menschen im Stadtrat vertreten sind“, begründet Alessandra Prisco, deren Familie aus Italien nach Bad Gandersheim gekommen ist, ihre Kandidatur auf der SPD-Liste für den Stadtrat.

#12 Stefan Winzinger

*März 1959

Stefan arbeitet als Lehrer für Deutsch und katholische Religion am Roswitha-Gymnasium. Darüber hinaus engagiert er sich seit vielen Jahren für die Erinnerungs- und Kulturarbeit in Bad Gandersheim, unter anderem beim Volkstrauertag und der Roswitha-Literaturpreisverleihung.

Stefan stellt sich als parteiloser Kandidat zur Wahl für den Stadtrat.

"Eine lebendige Erinnerungskultur ist wichtig."

Stefan Winzinger setzt sich als Lehrer für Deutsch und katholische Religion am Roswitha-Gymnasium schon lange für eine lebendige Erinnerungskultur ein. Regelmäßig bereitet er mit Schülerinnen und Schülern die Redebeiträge zum Volkstrauertag in Bad Gandersheim vor. „Auch in unserer Stadt ist es wichtig, dass wir an das Leid, aber auch an die Ursachen von Krieg und NS-Gewaltherrschaft erinnern, damit sich dies nie wiederholt und wir den möglichen Anfängen gemeinsam entgegentreten“, so Stefan Winzinger. Er wirkt außerdem seit Jahren ehrenamtlich an der Vorbereitung der Roswitha-Literaturpreisverleihung mit: „Dieser traditionsreiche Preis für deutschsprachige Autorinnen zeichnet Bad Gandersheim als Kulturstadt aus. Ich kandidiere für den Stadtrat, um die wichtigen Bereiche der Kultur zu unterstützen.“

#13 Anja Roßtock

*Juli 1970

Als Ortsvorsteherin von Wolperode engagiert sich Anja Roßtock seit vielen Jahren für die Entwicklung ihres Dorfes. Darüber hinaus wirkt sie als Dorfmoderatorin und in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv am Gemeindeleben mit.

Anja Roßtock kandidiert als parteilose Kandidatin für den Stadtrat.

"Stark für Dorfentwicklung & Kultur. " 

Anja Roßtock aus Wolperode kandidiert für die Ratswahl am 13. September 2026. Schon seit vielen Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich für ihr Dorf – als Ortsvorsteherin, Dorfmoderatorin und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Für Wolperode hat Anja Roßtock schon so manche konkrete Verbesserung auf den Weg gebracht – zum Beispiel die Erneuerung der Spielgeräte und Umzäunung auf dem Spielplatz in der Dorfmitte, die Beleuchtung der Infotafeln, die Crowdfunding-Aktion für eine neue Küche im Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Wolperode, eine Blühwiese mit einem großen Insektenhaus, 3 Speierlingen und einer Bank, Verschönerung der Stromkästen mit alten Dorfbildern und in Zusammenarbeit mit der Landjugend die 72-Stunden-Aktion für den Jugendtreff mit Fahrrad-Ladestation und einer Baumpflanzaktion von 16 Obstbäumen auf der Kirschenstraße. Daneben ist Anja Roßtock ehrenamtlich aktiv beim Portal zur Geschichte im Kloster Brunshausen. „Die Dorfentwicklung, Kultur und der Ausbau der Fahrradwege liegen mir besonders am Herzen. Hier hat Bad Gandersheim Stärken, die ich unterstützen möchte“, erklärt Anja Roßtock zu ihrer Kandidatur für den Stadtrat.

#14 Sascha Siemens

*Oktober 1990

Als IT- und EDV-Dienstleister setzt sich Sascha Siemens für die Zukunftsthemen Digitalisierung, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe ein. Darüber hinaus liegen ihm soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit besonders am Herzen.

Sascha Siemens kandidiert erstmals für den Stadtrat.

„Familienfreundlich, nachhaltig, zukunftssicher!“

Sascha Siemens, IT- und EDV-Dienstleister, dessen Hobby u.a. das Bücherlesen ist, legt seine Schwerpunkte auf die Themen Inklusion, Bildung, Digitalisierung und Jugend. „Ich mache mit, weil ich überzeugt bin, dass kommunale Politik entscheidend dazu beitragen kann, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und echte Teilhabe für alle Menschen vor Ort zu verwirklichen“, begründet Sascha Siemens seine Kandidatur für den Stadtrat. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass in unserer Stadt kein Mensch in Armut leben muss. Gleichzeitig stehe ich für ein respektvolles Miteinander sowie gegen jede Form von Diskriminierung. Diese Haltung entspricht den Grundwerten des SPD-Grundsatzprogramms.“

#15 Melina Marie Rosenwinkel

*August 1999

Melina Rosenwinkel studiert Architektur und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in ihrem Heimatdorf Seboldshausen. Besonders am Herzen liegen ihr die Belange junger Menschen, der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Entwicklung der Dörfer.

Melina Rosenwinkel stellt sich erstmals als parteilose Kandidatin zur Wahl für den Stadtrat.

Jung, sozial und durchsetzungsstark 

Melina Rosenwinkel aus Seboldshausen ist angehende Architektin und Kandidatin der SPD für die Stadtratswahl am 13. September 2026. „Ich bin in Seboldshausen aufgewachsen und kenne das Dorf durch und durch. Ich bin in der Feuerwehr aktiv, u.a. habe ich lange Jahre die Kinderfeuerwehr Seboldshausen betreut. Soziales Engagement ist mir wichtig, das gilt nicht nur, aber auch für junge Menschen. Statt Egoismus und Ausgrenzung brauchen wir Zusammenhalt und die Bereitschaft, anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird. Für den Stadtrat kandidiere ich, weil ich mich für unser Dorf und die Interessen unserer Seboldshäuser Dorfgemeinschaft einsetzen will.“ 

#16 Maximilian "Max" Meyenberg

*Dezember 1989

Maximilian  Meyenberg, geannt Max ist Ingenieur der Elektrotechnik und engagiert sich für eine nachhaltige und familienfreundliche Entwicklung von Bad Gandersheim. Besonders am Herzen liegen ihm die Förderung erneuerbarer Energien, eine moderne Infrastruktur und eine zukunftsfähige kommunale Wärmeplanung.

Maximilian Meyenberg stellt sich als parteiloser Kandidat erstmals zur Wahl für den Stadtrat.

"Einsatz  für gute Umweltbedingungen in Bad Gandersheim."

„Wir freuen uns, dass wir mit Maximilian Meyenberg einen weiteren unabhängigen Kandidaten für den Stadtrat haben, der sich als junger Familienvater für gute Umweltbedingungen in Bad Gandersheim einsetzt“, erklärt Ratsfrau Anja Görlach für den SPD-Ortsverein Bad Gandersheim.

„Neben Familie und Beruf unterstütze ich den NABU. Für die Stadt liegen mir die Förderung erneuerbarer Energien, familienfreundliche Infrastruktur und die kommunale Wärmeplanung am Herzen“, erläutert der gelernte Elektroingenieur Maximilian Meyenberg seine Motivation, für den Stadtrat am 13. September 2026 zu kandidieren

„Diese Themen sind für die Zukunft Bad Gandersheims wirklich wichtig“, bestätigt SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute. „Wie dringend eine nachhaltige Energieversorgung ist, erleben wir weltweit ganz aktuell. In unserer Stadt und unseren Dörfern brauchen wir eine zukunftsgeeignete Infrastruktur, an der die Bürgerinnen und Bürger teilhaben können – auch das gehört zu einer familienfreundlichen Stadt!“

#17 Dr. Gabrielle "Gabi" von Goerne

*August 1961

Als Diplom-Geologin setzt sich Gabi für den Schutz unserer Lebensgrundlagen und eine nachhaltige Entwicklung von Stadt und Dörfern ein. Darüber hinaus engagiert sie sich als stellvertretende Ortsvorsteherin in Gremsheim.

Gabi kandidiert als parteilose Kandidatin für den Stadtrat.

„Es geht auch um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen“, begründet die Geologin Gabi von Goerne aus Gremsheim ihr Engagement für Dorf und Stadt. Obwohl sie noch nicht lange im Ort wohnt, setzt sie sich bereits jetzt als stellvertretende Ortsvorsteherin für die Belange des Dorfes ein. „Auch aus beruflicher Erfahrung weiß ich, wie wichtig die Trinkwasserversorgung, der Hochwasserschutz und auch eine kommunale Wärmeplanung für uns alle sind. Hierfür und für eine gute Dorfentwicklung möchte ich mich weiterhin einsetzen“, erklärt Gaby von Goerne zu ihrer Kandidatur auf der SPD-Liste für den Stadtrat. 

#18 Heidemarie "Heidi" Meyer

*Januar 1948

Heidi ist Rentnerin und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Kultur- und Erinnerungsarbeit in Bad Gandersheim. Besonders am Herzen liegen ihr die Geschichte der Stadt, das Kloster Brunshausen sowie die Förderung kultureller Angebote und Veranstaltungen.

Heidi kandidiert für den Stadtrat und möchte ihre Erfahrung und ihr Engagement weiterhin für Stadt und Dörfer einbringen.

Zuhören, anpacken, gemeinsam gestalten“

Ob Harzhorn, Portal zur Geschichte im Kloster Brunshausen, Stadtmuseum, Nachtwächterführung, Concerto Gandersheim, Gandeon e. V. – Heidi Meyer ist in all diesen kulturellen oder historischen „Leuchttürmen“ quasi zu Hause. Mit großem Fachwissen engagiert sie sich ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen und scheint dabei nie müde zu werden. Das Portal zur Geschichte liegt ihr als Vereinsvorsitzender besonders am Herzen: „In Brunshausen lag die Wiege des Stifts Gandersheim, hier ließ die Fürstäbtissin im 18. Jahrhundert ein Sommerschloss bauen und hier errichteten die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg eine sogenannte Pflegestätte für die Neugeborenen von Zwangsarbeiterinnen sowie eine KZ-Außenstelle von Buchenwald. Heute wird im Museum Portal zur Geschichte (PzG) im Kloster Brunshausen die Erinnerung an diese wechselvollen Zeiten in vielfältiger Form lebendig gehalten. Hierfür setze ich mich gemeinsam mit einem engagierten Team sehr gern ein“, so Heidi Meyer. „Kultur und eine reiche Geschichte zeichnen Bad Gandersheim und seine Umgebung aus. Ich halte es für wichtig, dass diese Themen auch im Stadtrat vertreten sind. Daher kandidiere ich bei der Wahl am 13. September 2026.

#19 Norbert Braun

*Oktober 1953

Als Geologe im Ruhestand bringt Norbert langjährige berufliche und kommunalpolitische Erfahrung mit. Darüber hinaus engagiert er sich seit vielen Jahren für Kultur, Städtepartnerschaften und die Integration von Menschen in Bad Gandersheim.

Norbert stellt sich erneut zur Wahl für den Stadtrat.

„Handeln statt zuschauen!“ Kandidatur zum Stadtrat."

Aus Dannhausen tritt der frühere Ratsherr Norbert Braun wieder zur Kommunalwahl an. Der gebürtige Saarländer lebt schon über 30 Jahre gemeinsam mit seiner Familie in Dannhausen. Sein Steckenpferd „rund um den Wein“ hat Norbert Braun mit seinem Beruf als Geologe zu seiner Marke „Wein und Stein“ verbunden. Ehrenamtlich hat sich Norbert Braun u.a. für die Städtepartnerschaft mit Rotselaar und Skegnes, für den Roswitha-Kunstpreis in Zusammenarbeit mit den Bad Gandersheimer Schulen, für die beliebte Veranstaltung „Literatur und Wein“ und für die Integration geflüchteter Familien engagiert. Inzwischen ist Norbert Braun zwar im Ruhestand, aber nach wie vor sozial engagiert: „In dieser Stadt ist in den letzten Jahren so viel Positives passiert, wir hatten eine tolle Landesgartenschau, und wir haben weiterhin die großartigen Gandersheimer Domfestspiele. Ich setze mich dafür ein, dass auch im nächsten Rat gute Entscheidungen für eine lebenswerte Stadt und Dörfer getroffen werden. Dazu gehört insbesondere, dafür zu sorgen, dass der ländliche Charakter auch in den Dörfern nicht durch zu viel Landschaftsverbrauch  wie weitere Windräder oder Freiflächen für Photovoltaik zerstört wird“, erklärt Norbert Braun. „Also: Handeln statt Zuschauen!“

#20 Nina Siavwapa

*November 1982

Nina arbeitet als Projektmitarbeiterin und engagiert sich beruflich wie ehrenamtlich für ein respektvolles Miteinander, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Besonders am Herzen liegen ihr soziale Gerechtigkeit, Integration und die Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft.
Mit Herz und Engagement stellt sich Nina  zur Wahl für den Stadtrat und den Kreistag.

„Gerechtigkeit beginnt lokal.“

Nina Siavwapa, verwitwete Mutter von zwei Kindern, setzt sich beruflich und ehrenamtlich in mehreren Projekten und Organisationen für ein menschliches Miteinander ein. „Insbesondere liegt mir der Kampf gegen den strukturellen Rassismus und die Ungleichbehandlung von Menschen am Herzen“, erklärt Nina Siavwapa. „Ich glaube, unsere Gesellschaft kann nur dann wachsen, wenn wir es schaffen, alle Menschen gerecht zu behandeln, hier auf der kommunalen Ebene und global gesehen. Gerechtigkeit beginnt lokal.“  

#21 Maximilian "Milan" Gribbe-Kreft

*Februar 1990

Maximilian, genannt Milan arbeitet als Fachplaner für Dorfentwicklung und engagiert sich als Dorfmoderator, im Bürgerverein sowie in der Feuerwehr für die Zukunft seines Heimatdorfes Hachenhausen. Dabei setzt er sich besonders für starke Dorfgemeinschaften und eine gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Ortsteilen ein.

Milan stellt sich als parteiloser Kandidat zur Wahl für den Stadtrat.

Für Hachenhausen tritt Maximilian "Milan" Gribbe-Kreft, genannt Milan, auf der SPD-Liste zur Stadtratswahl an. „Mir geht es vor allem um das Zusammenleben im Dorf. Hachenhausen ist klein, hat aber viel Lebensqualität und einen tollen Zusammenhalt", sagt Milan. Als Vorstandsmitglied des örtlichen Bürgervereins, Dorfmoderator und Mitglied der Feuerwehr Harzbörde ist er vor Ort engagiert und kennt die Stärken und Anliegen des Dorfes aus erster Hand. Als Fachplaner für Dorfentwicklung bringt er zudem berufliches Know-how mit, etwa in der Organisation von Beteiligungsprozessen und im Umgang mit Förderprogrammen. 


„Miteinander und Füreinander – das gilt für mich im Dorf, zwischen Dorf und Stadt, und auch im Rat. Ich möchte dazu beitragen, dass dörfliche Anliegen dort angemessen berücksichtigt werden", erklärt Milan zu seiner Kandidatur.

 

#22 Christine Hattenbach

*August 1961

Christine  war viele Jahre als Pflegedienstleitung tätig und engagiert sich auch im Ruhestand für die Belange älterer Menschen sowie für Barrierefreiheit und Teilhabe. Ihre langjährige Erfahrung in der Pflege bringt sie heute ehrenamtlich in verschiedene soziale Projekte ein.

Christine  kandidiert für den Stadtrat.

 „Menschen mit Hilfebedarf sollen sich bei uns wohlfühlen!“

„Alle Menschen sollen selbstbestimmt und würdevoll leben können, unabhängig von Alter oder Einschränkungen.“ So heißt es im Programm der Bad Gandersheimer SPD für die Stadtratswahl am 13. September 2026. Für Christine Hattenbach ist dieser Satz die Grundlage ihres sozialen Engagements. Beruflich war sie lange Jahre in der Altenpflege aktiv und als Leiterin eines Pflegeheims in Bad Gandersheim hoch anerkannt und sehr beliebt. Auch im Ruhestand setzt sich Christine Hattenbach ehrenamtlich unter anderem im Beirat für ein barrierefreies Bad Gandersheim ein. „Die Menschen sollen sich bei uns wohl fühlen, auch bei Behinderung oder mit Hilfebedarf“, sagt sie.

Bei neuen Bauvorhaben wird die Barrierefreiheit beachtet. Dies muss auch für die Dorfentwicklung gelten. Wir wollen die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit motorischen und sensorischen Einschränkungen.“ Dafür setzt sich auch Christine Hattenbach ein.

#23 Tanja Wrobel

*März 1973

Als Floristin weiß Tanja, wie wichtig Zuhören, Offenheit und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Diese Werte bringt sie auch in ihr ehrenamtliches Engagement im Bürgerverein Helmscherode ein.

Tanja kandidiert als parteilose Kandidatin für den Stadtrat.

Tanja Wrobel aus Helmscherode kennt über ihre Tätigkeit als Verkäuferin in der Floristik viele Menschen in Bad Gandersheim. „Der Kontakt mit Menschen gehört für mich jeden Tag dazu. Durch meine Arbeit im Einzelhandel weiß ich, wie wichtig Freundlichkeit, Zuhören und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Diese Werte möchte ich auch in die Gemeindepolitik einbringen“, erklärt Tanja Wrobel ihre Motivation, für den Stadtrat zu kandidieren. Ihre Freizeit gehört ihrer Familie, den Haustieren und Hobbys wie Schwimmen und Zeichnen. Zusätzlich engagiert sie sich ehrenamtlich für ihr Dorf als Zweite Vorsitzende im Bürgerverein Helmscherode. SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute freut sich über ihre Kandidatur: „Offenheit, Zuhören und ein respektvoller Umgang sind wichtig für unser aller Zusammenleben und auch für die Arbeit im Stadtrat. Mit Tanja Wrobel aus Helmscherode gewinnen wir erneut Verstärkung aus der Heberbörde.“  

#24 Gerhard " Gerd" Glomm

*Oktober 1972

Als Notfallsanitäter und Leiter der Rettungswache Bad Gandersheim setzt sich Gerdhard, genannt Gerd  für eine verlässliche Gesundheits- und NotfallversorguNotfallversorgung ein. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr.

Gerd kandidiert als parteiloser Kandidat für den Stadtrat und den Kreistag.

Gerd Glomm ist Notfallsanitäter und seit 29 Jahren im Rettungsdienst tätig, Als Leiter der Rettungswache Bad Gandersheim übernimmt er nicht nur beruflich Verantwortung, sondern engagiert sich auch privat für seine Familie, seine Haustiere sowie ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr. „Das Gesundheits-system sowie die Notfallrettung im Landkreis Northeim sind mir besonders wichtig, dafür setze ich mich gern auch im Kreistag ein“, so Gerhard Glomm zu seiner Motivation, als Parteiloser für den Stadtrat und Kreistag zu kandidieren.

#25 Lana Grober

*Juli 1999

Lana ist IHK-geprüfte Fachwirtin und arbeitet in einem Energieunternehmen. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich als Jugendwartin im Reit- und Fahrverein Bad Gandersheim und setzt sich aktiv für die Interessen ihres Heimatdorfes Clus ein.

Lana stellt sich als parteilose Kandidatin zur Wahl für den Stadtrat.

"Engagiert und Aktiv für Stadt und Dörfer!"

Für Clus, das kleinste Dorf im Stadtgebiet, steht Lana Grober bereit, auf der SPD-Liste zu kandidieren. Die IHK-geprüfte Fachwirtin arbeitet in einem Energieunternehmen und ist begeisterte Reiterin, die sich ehrenamtlich als Jugendwartin im Reit- und Fahrverein Bad Gandersheim engagiert. „Ich lebe sehr gerne in Clus und möchte mich aktiv für den Ort und die Dorfgemeinschaft einsetzen. In diesem Zusammenhang strebe ich nach der Kommunalwahl auch das Amt der Ortsvorsteherin an.“, erklärt Lana Grober zu ihrer Kandidatur.

#26 Gerd Michael Zimmer

*Dezember 1960

Gerd Michael Zimmer kandidiert für den Stadtrat. Der ehemalige Ernährungsberater bringt langjährige Erfahrung aus dem Gesundheitswesen mit und setzt sich für eine starke Gesundheitsversorgung sowie eine hohe Lebensqualität in Bad Gandersheim ein.

"Ein guter Ort zum Leben – stärken wir Bad Gandersheim, auch als Gesundheitsstandort!“

„Bad Gandersheim ist nach wie vor ein Gesundheitsstandort, den wir stärken sollten“, erklärt Gerd Michael Zimmer seine Motivation, auf der SPD-Liste für den Stadtrat zu kandidieren. Viele Jahre hat er in der Ernährungsberatung der Paracelsus-Kliniken gearbeitet und weiß: „Unsere Reha-Kliniken hatten über Jahrzehnte einen ausgezeichneten Ruf, obwohl die Gesundheitspolitik des Gesetzgebers und der Kostenträger es immer schwerer gemacht haben, eine weiterhin hohe therapeutische Qualität zu sichern. Seit mit der Landesgartenschau die Kuranlagen neu und barrierefrei angelegt worden sind, genießen unsere Patienten tagtäglich diese schönen Parks. Neben den Kliniken hat sich auch der neue BürgerGesundheitsPark zu einer stark frequentierten, innovativen Einrichtung mit einem vielfältigen Gesundheits- und Service-Angebot etabliert. Hinzu kommen zahlreiche Sport-, Spiel- und Freizeitanlagen, das Sole-Naturfreibad, die Sportstadt und eine gute ärztliche Versorgung vor Ort.“ Wichtig wäre, so Gerd Michael Zimmer, wieder ein Hallenbad in der Stadt zu haben. „Ein weiteres sehr wichtiges Thema sind die vor vielen Jahren privatisierten Ruinen im Kurgebiet. Um diese Schandflecke zu beseitigen, brauchen wir dringend Lösungen; hier sind alle Bemühungen der Stadt zu unterstützen.“

#27 Katja Giszas

*August 1968

Katja Giszas kandidiert für den Stadtrat. Die Alltagsbegleiterin engagiert sich ehrenamtlich in der evangelischen Kirchengemeinde und möchte dazu beitragen, den sozialen Zusammenhalt sowie das vielfältige kulturelle Leben in Bad Gandersheim weiter zu stärken.

"Starke Kultur und lebendige Gemeinschaft."

Katja Giszas lebt mit ihrem Mann erst seit wenigen Jahren in Bad Gandersheim. Sie arbeitet im Diakonissenmutterhaus und ist ehrenamtlich in der evangelischen Kirchengemeinde aktiv. Für sie ist klar: „Wo ich lebe, will ich mich auch einbringen. Bad Gandersheim hat uns von Anfang an sehr gut gefallen, es ist eine schöne Stadt mit großer Vielfalt, kulturellen Besonderheiten und sozial engagierten Menschen. Ich möchte dazu beitragen, dass diese guten Seiten nicht herabgesetzt, sondern weiter gestärkt werden. Deshalb kandidiere ich auf der SPD-Liste für den Stadtrat.“