Gute Werte für Bad Gandersheim – SPD hebt die Daumen hoch: „Wir müssen unsere Stärken besser herausstellen!“: SPD Ratsfraktion Bad Gandersheim
„Wir sind gar nicht so schlecht, wie manche es herbeireden“, erklärt Anja Görlach SPD-Ratsfrau. Der Gemeindecheck des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat bei 10.817 Kommunen untersucht, wie es um die Daseinsvorsorge bestellt ist. Dazu zählen die Bereiche Bildung, Gesundheit, Mobilität, Digitalisierung und Freizeit. Bad Gandersheim liegt mit Platz 1101 deutlich im oberen Drittel der Kommunen. Das ist sehr gut! Im Landkreis liegt Bad Gandersheim hinter Northeim auf dem zweiten Platz. „Im Bereich Freizeit liegt unsere Stadt sogar weit vorn auf Platz 482“, freut sich SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute. „Das zeigt, dass sich die Investitionen der letzten Jahre gelohnt haben: Die mit der Landesgartenschau neugestalteten Kuranlagen mit neuen Spiel- und Sportplätzen, das Sole-Naturfreibad, der attraktivere Campingplatz, der schöne Spielplatz am Plangarten oder mit Jugendbeteiligung der Treffpunkt für Jugendliche in der Füllekuhle. Hinzu kommt natürlich das überregional besondere Kulturangebot mit den Domfestspielen, dem Portal zur Geschichte im Kloster Brunshausen, dem Gandeon, der Weltbühne Heckenbeck, den Konzerten in der Stiftskirche, in Brunshausen und im Kurpark sowie den zahlreichen Extras auf den Dörfern. Auch die Gründung und Bereitstellung von Geldern für das Stadtmarketing trägt zu dieser Entwicklung bei. Bad Gandersheim hat wirklich viel zu bieten, und es ist toll, dass das auch so bewertet wird!“ Es gibt auch noch einiges zu verbessern. Anja Görlach erklärt dazu: „Vor allem bei der Digitalisierung haben wir Nachholbedarf. Das ist nicht nur für die Daseinsvorsorge ein wichtiger Faktor, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region. Wir wollen, dass auch junge Familien hier gern wohnen wollen. Dazu werden auch attraktive Arbeitsplätze in leistungsstarken Wirtschaftsunternehmen gebraucht. Vor allem aber müssen wir unsere Stärken besser herausstellen. Der aktuelle Gemeindecheck bietet sich da geradezu an!“