Gemeinsam für Bad Gandersheimer Kinder und Jugendliche

Erklärung der SPD Fraktion Bad Gandersheim

In den letzten Wochen wurde in den politischen Ausschüssen sowie auch in den Medien immer wieder das Thema der Gestaltung von Graffiflächen behandelt – von einigen leider eher spaltend als konstruktiv. Dabei wollen alle nur dasselbe: Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche! Jedes Engagement in diese Richtung ist positiv zu sehen.

Einzelprojekte können dabei schnelle Lösungen finden, besonders wenn Erwachsene sie in die Wege leiten.

„Wir wissen aber, dass das Einbeziehen der Kinder und Jugendlichen dabei sehr wichtig ist,“ sagt Petra Dröge als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied des Ausschusses für Bürgerdienste, Schule und Jugend. „Um Jugendpartizipation vollumfänglich zu erreichen, ist ein Prozess nötig, den wir als SPD Fraktion schon in der Vergangenheit initiiert haben. Daraus ist das Projekt in der Füllkuhle entstanden und das Bereitstellen finanzieller Mittel, über die Kinder und Jugendliche verfügen können. Nun muss es weitergehen, ein Jugendbeirat sollte gebildet werden.“

In dem Bereich der Jugendarbeit wurde im Rat bisher konstruktiv, einvernehmlich und fraktionsübergreifend gearbeitet. So sollte es auch bleiben. Deshalb sind Austausch, Beschlussfassungen im Rat und das Einbeziehen der Verwaltung nötig. Vor allem aber sollten das Engagement und die Wünsche der jungen Menschen selbst die Grundlage für Aktivitäten zugunsten der Jugendlichen sein.

Deshalb setzt die SPD Fraktion auf Kooperation, Zusammenarbeit und Transparenz. „‚Gemeinsam für ein kinder- und jugendfreundliches Bad Gandersheim‘ darf keine Worthülse sein“, so Petra Dröge abschließend.

Text: Petra Dröge