Wolperode ist wunderschön gelegen, mit Blick auf die herrliche Landschaft der Heberbörde. Zudem hat dieses Dorf viele Besonderheiten, auf die Ortsvorsteherin Anja Roßtock beim Besuch der SPD am vergangenen Sonnabend hinwies: Der alte Kindergarten, der nach einem Wasserschaden baufällig geworden war, ist inzwischen abgerissen worden. An gleicher Stelle soll ab 2027 eine neue, barrierefreie Kita mit Krippenplätzen entstehen. Die organisatorischen und formalen Vorbereitungen sind dazu angelaufen. Im Rahmen einer 72-Stunden-Aktion der Landjugend war ein Holz-Unterstand mit Fahrradstellplätzen und -ladestation entstanden. Mit Mitteln der Dorfentwicklung wurde außerdem eine Blühwiese mit Bank am Rande des R1-Radwegs angelegt. Die Bushaltestelle hat – brandneu – eine Solaranlage erhalten, die für Beleuchtung während der dunklen Jahreszeit sorgen soll, damit vor allem die Schulkinder morgens mehr Sicherheit erhalten. In der Dorfmitte hat das Dorf in Eigenleistung einen neuen Zaun am beliebten Spielplatz errichtet. Mit Unterstützung der Stadt wurden die Spielgeräte erneuert und ein kleiner Wasserlauf angelegt. Die Trafostation daneben „wartet“ noch auf die Fertigstellung des dazu gehörenden Platzes. Etwas weiter oben zeigte Anja Roßtock das Areal des größten privaten Bauprojektes, das derzeit im Rahmen der Dorfentwicklung entsteht. Hier werden auf einem alten Hof Wohneinheiten für Familien und andere Nutzergruppen errichtet. „Eine tolle Initiative, die dem Dorf zugutekommen wird“, so Anja Görlach für die SPD. „Hier zeigt sich, dass es richtig war, sich mit allen fünfzehn Dörfern als Dorfregion für das Dorfentwicklungsprogramm zu bewerben. Wolperode ist ein weiteres gutes Beispiel dafür, wieviel mit dem Einsatz der Ortsvorsteherin und weiterer Ehrenamtlicher für die Lebensqualität in einem so schönen Dorf geleistet werden kann. Wir werden unsere Dörfer auch weiterhin nach Kräften unterstützen!“