Engagiert, parteilos, verlässlich:: René Osbahr will Arbeit im Stadtrat fortsetzen
René Osbahr aus Wrescherode will am 13. September 2026 erneut für den Stadtrat kandidieren. Bereits seit Jahren setzt er sich als Ortsvorsteher für sein Dorf ein. „Das möchte ich auch weiterhin tun. Ich kandidiere als Parteiloser und bin unabhängig bei den Abstimmungen, auch wenn dies für manche angeblich nicht stimmt", erklärt René Osbahr. „Wrescherode ist ein lebendiges, vielseitiges Dorf mit Menschen, die füreinander einstehen, wenn es darauf ankommt.“
Unvergessen ist die Nachbarschafts-Initiative, die von René Osbahr und Torsten Meier, über Fraktionsgrenzen hinweg, zu Beginn der Corona-Zeit ins Leben gerufen wurde: Damals, als alle nach Möglichkeit zu Hause bleiben sollten, war es für etliche Bürgerinnen und Bürger, vor allem Ältere, schwer, sich mit dem Nötigsten zu versorgen. Schnell fanden sich Ehrenamtliche, die halfen. „Diese Erfahrung sollten wir uns in Erinnerung rufen. In Zeiten, wo in den sozialen Netzwerken Hass, Hetze, Neid und Egoismus ihr Unwesen treiben und Menschen auseinanderbringen ist es wichtig zu sehen, dass es Situationen gibt, in denen viele Menschen, unabhängig von der politischen Ausrichtung, der Religion oder der Herkunft ein gemeinsames Ziel haben“, so René Osbahr.
Von Beruf Bundespolizist, setzt er sich zusätzlich in Bad Gandersheim als Vorsitzender beim großen Sportverein Grün-Weiß ein. „Sport ist für Groß und Klein, Alt und Jung eine der besten Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen zu trainieren, für positive Ziele zu kämpfen und Spaß zu haben, ob man gewinnt oder auch mal gemeinsam verliert. Nebenbei schafft dabei auch jeder etwas Gutes für die eigene Gesundheit“, so René Osbahr. „Wichtig ist daher auch in unserer Stadt die Sportförderung!“
SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute begrüßt die erneute Kandidatur von René Osbahr sehr: „Im Rat vertritt René nicht nur eines unserer größten Dörfer, sondern er steht auch für eine faire und kritische, aber konstruktive Zusammenarbeit!“