„Wir freuen uns, dass wir mit Maximilian Meyenberg einen weiteren unabhängigen Kandidaten für den Stadtrat haben, der sich als junger Familienvater für gute Umweltbedingungen in Bad Gandersheim einsetzt“, erklärt Ratsfrau Anja Görlach für den SPD-Ortsverein Bad Gandersheim.

„Neben Familie und Beruf unterstütze ich den NABU. Für die Stadt liegen mir die Förderung erneuerbarer Energien, familienfreundliche Infrastruktur und die kommunale Wärmeplanung am Herzen“, erläutert der gelernte Elektroingenieur Maximilian Meyenberg seine Motivation, für den Stadtrat am 13. September 2026 zu kandidieren

„Diese Themen sind für die Zukunft Bad Gandersheims wirklich wichtig“, bestätigt SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute. „Wie dringend eine nachhaltige Energieversorgung ist, erleben wir weltweit ganz aktuell. In unserer Stadt und unseren Dörfern brauchen wir eine zukunftsgeeignete Infrastruktur, an der die Bürgerinnen und Bürger teilhaben können – auch das gehört zu einer familienfreundlichen Stadt!“

Sascha Siemens, IT- und EDV-Dienstleister, dessen Hobby u.a. das Bücherlesen ist, legt seine Schwerpunkte auf die Themen Inklusion, Bildung, Digitalisierung und Jugend. „Ich mache mit, weil ich überzeugt bin, dass kommunale Politik entscheidend dazu beitragen kann, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und echte Teilhabe für alle Menschen vor Ort zu verwirklichen“, begründet Sascha Siemens seine Kandidatur für den Stadtrat. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass in unserer Stadt kein Mensch in Armut leben muss. Gleichzeitig stehe ich für ein respektvolles Miteinander sowie gegen jede Form von Diskriminierung. Diese Haltung entspricht den Grundwerten des SPD-Grundsatzprogramms.“

Für den SPD-Ortsverein erklärt Anja Görlach: „Mit diesen engagierten Persönlichkeiten ergänzen wir ein starkes Team, das die Vielfalt unserer Stadt widerspiegelt und konkrete Ideen für eine soziale, nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung Bad Gandersheims einbringt. Wir sind überzeugt, dass ihre Kompetenzen und Werte einen wichtigen Beitrag für die kommunale Arbeit leisten werden!“