Er ist bekannt als ehrenamtlicher, stellvertretender Bürgermeister und natürlich als engagierter Unternehmer in Bad Gandersheim: Der Tischlermeister Heinrich Hohls, seit 2016 Ratsmitglied und erneut Kandidat bei der Kommunalwahl am 13. September 2026. 

„Wir freuen uns sehr, dass Heinrich Hohls bereit ist, als Unabhängiger auf der Liste der SPD zu kandidierten“, erklärt Anja Görlach, stellv. SPD-Ortsvereinsvorsitzende. „Heinrich steht für Fachwissen, Besonnenheit und Erfahrung, Anstand, Aufrichtigkeit und nicht zuletzt für konstruktive Zusammenarbeit über Fraktionsgrenzen hinweg“, ergänzt SPD-Fraktionsvorsitzender Jonas Schnute. „Wir schätzen seine Fairness, seinen Humor und seine Fähigkeit, die Dinge kritisch und sachlich zu beurteilen. Für die Arbeit im Rat ist all das unerlässlich.“ 

Zu seiner Entscheidung, als Parteiloser für die SPD zu kandidieren, erklärt Heinrich Hohls: „Ich möchte mich weiter für die Stadt engagieren. Allerdings kann ich dies in den nächsten Jahren aus beruflichen Gründen nicht so intensiv betreiben wie bisher. Ich glaube, in einer größeren Fraktion als der der Grünen besser aufgehoben zu sein, weil wir dort die Arbeit in der Fraktion doch besser auf die passenden Schultern verteilen können. Mir kommt es vor allem darauf an, dass wir das, was wir positiv in den letzten Jahren erreicht haben, nicht kaputtreden, sondern gemeinsam mit Bürgermeister Niklas Kielhorn weiterzuentwickeln. Dazu gehören Investitionen in die Feuerwehr, die Grundschule und Kitas, der Klima- und Umweltschutz z. B. bei der Renaturierung des zweiten Osterbergsees und der Aufweitung der Gande, das Projekt der Dorfbachöffnung in Altgandersheim und Ackenhausen und auch die begonnenen Schritte zur Dorfentwicklung. Besonders gelungen ist der klimaneutrale Neubau der Stadtwerke, den wir mit großer Mehrheit im Rat beschlossen haben.“

Für das wachsende Kandidatenteam der SPD ist klar: „Wir brauchen Menschen im Rat, die verantwortlich mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen und Mitteln umgehen und bereit sind, gemeinsam zu vernünftigen Lösungen beizutragen. Auf eine gute Zusammenarbeit im Rat!“