SPD besucht Leicht&Appel

 
 

Die SPD-Kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen 2016 besuchten am 16.08.16 mit Gästen die Betriebsstätte der Leicht & Appel GmbH in der Neuen Str., um sich dort über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.

 

Die Leicht & Appel GmbH hat die Nachfolger der 1971 in Dannhausen gegründeten Leicht & Appel OHG angetreten, wobei die Geschichte dieses Unternehmens bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts in Gandersheim zurückreicht. Mit diesem Hintergrund ist Leicht & Appel wahrscheinlich das älteste Industrieunternehmen in Gandersheim, das noch aktiv ist.

Im Jahr 2009 erwarb dieses Unternehmen Gebäude und Grundstück der REWE AG in der Neue Str. und begann unverzüglich mit der Planung zur Reaktivierung des Gewerbekomplexes. Der Wunsch in Bad Gandersheim zu investieren und ggf. sogar neu zu bauen wurde vom ehemaligen Bürgermeister Ehmen nur recht bescheiden unterstützt. Selbst nach Erwerb des Objekts wurde von ihm keinerlei Unterstützung der Stadt angeboten, wie Geschäftsführer Holger Leicht erklärt. Was für die Unternehmensgruppe Leicht & Appel zur Folge hatte, dass nur sehr verhalten in die vorhandenen Standorte investiert wurde. Es war ja nicht klar, inwieweit das Unternehmen in Bad Gandersheim überhaupt erwünscht war.

Mit dem Wechsel im Bürgermeisteramt hat sich die Situation für die Leicht & Appel GmbH am Standort Gandersheim erheblich verbessert, die nötige Unterstützung  ist erfolgt und die unterbrochenen Kommunikationswege sind geschlossen.

Während der Besichtigung der umfangreichen Baumaßnahmen in der Neuen Str. wurden die Kandidaten auch über die Investitions- und Expansionspläne des Unternehmens umfangreich informiert. Unter anderem ist auch die Verwaltung aus Dannhausen und Köln in die Neue Str. umgezogen, Herr Leicht informierte stolz, dass in der Periode 2015-2016 ein siebenstelliger Betrag in die Betriebsstätte investiert werden soll.

Diese Investitionen bewirken, dass die bestehenden 40 Arbeitsplätze bei Leicht & Appel sowie 60 weitere bei regionalen Dienstleistern gesichert werden. Außerdem verlagern vier Gesellschaften ihren Sitz nach Bad Gandersheim mit  der Folge, dass die anfallende Gewerbesteuer dann der Stadt Gandersheim zugutekommt. Diese weitgreifenden Entscheidungen wurden im Hinblick darauf getroffen, dass die positive Entwicklung im Rathaus anhält.

"Heimat ist dort, wo man zu Hause ist. In der Vergangenheit hat uns der alte Bürgermeister uns immer wieder spüren lassen, dass wir hier nicht zu Hause sind. Mit dem Wechsel zu Frau Schwarz hat sich dieses Gefühl völlig geändert. Ich hoffe, dass es nach der Kommunalwahl für EINE Partei eine klare Mehrheit gibt, damit sich die Stadt positiv weiter entwickeln kann!" erklärte Holger Leicht.

Sichtlich beeindruckt waren die Kandidaten über die im Augenblick laufenden Sanierungsarbeiten in der Betriebshalle. Anja Görlach, Vorsitzende der SPD, war beeindruckt  von dem Potential, dass sich hinter den Mauern verbirgt. Jürgen Steinhoff, Fraktionsvorsitzender der SPD, merkt an, dass Bad Gandersheim mehr Unternehmen wie Leicht & Appel braucht, die in den Standort investieren. Sie müssen bei ihren Vorhaben unterstützt werden.

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